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Hubschraubertypen

Hubschraubertypen

Bisher gibt es zwei gängige und vier eher seltene Bauformen.

Am häufigsten finden wir die Kombination von Haupt- und Heckrotor. Das Gegendrehmoment vom Hauptrotor wird durch den Heckrotor ausgeglichen, der zudem die Steuerung übernimmt. 

Bei größeren Hubschraubern wird vor allem ein Tandemrotor eingesetzt. Die Rotoren laufen entgegengesetzt und heben die Gegendrehmomente auf. Beim Schwebeflug erfolgt die Steuerung durch entgegengesetztes Neigen der Rotorebenen.

Beim bislang größten Hubschrauber Mil V-12 wurden zwei Rotoren nebeneinander gelegt, was aber später nicht mehr zum Einsatz kam.

Sehr früh wurden Hubschrauber entwickelt, in denen zwei gegenläufige Rotoren mit nach aussen geneigten Rotormasten eng beieinander liegen. Bei neueren K-MAX für Aussenenlast-Transporte wird diese Technik wieder eingesetzt.

Bei der koaxialen Rotoranordnung sind beide Rotoren übereinander liegend und gegenläufig montiert. Der Nachteil dieser Bauform ist der hohe Luftwiderstand, der durch den keine hohen Geschwidigkeiten möglich sind. Sie kommt im Osten teilweise vor.

Der recht neue NOTAR (NO TAil Rotor) von McDonnell Douglas hat einen Hauptrotor, aber keinen Heckrotor. In diesem Modell läuft die Luft durch den Heckausleger und entweicht am Ende durch schwenkbare Düsen, die durch durch die Pedale gesteuert werden.

Weitere neue Typen lauten Tilt Rotor oder X-Wing mit einem stillgelegten Rotor, der als normaler Flügel dient.

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AWACS - Flugzeuggestütztes Warn- und Leitsystem
BGS - Bundesgrenzschutz
CHPL - Berufshubschrauberführer- lizenz
CPG - Copilot/Gunner
Doppler- Elektrogerät zur Bestimmung von Kurs und Geschwindigkeit
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Eurocopter - Gesellschaft von EADS
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FLIR - vorwärtsgerichtetes Infrarotgerät zur Nachtsicht
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SHS - Schulungshubschrauber
Stealth - Reduzierung der Radarrück- strahlfläche, um den Hubschrauber schwerer orten zu können.
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Twin-Pac - platzsparende Antriebsart, die aus zwei Turbinen besteht
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